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Schnecken im Garten !
Ein Dauerthema. Trotz zahlreicher Untersuchungen der Lehr- und
Versuchsanstalten wurde noch kein Gegenmittel gefunden, dass 100%ig der
Plage ein Ende macht. Die heute zur Verfügung stehenden
Bekämpfungsmöglichkeiten erfordern immer noch kontinuierlichen Einsatz vom
Geplagten. |
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Neben den zugelassenen
Schneckenkörnern stehen für den biologischen Pflanzenschutz folgende
Methoden zur Verfügung: |
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- Nutzorganismen wie
Nematoden können auch gegen Schnecken verwendet werden. Nematoden müssen
beim Auftreten der Schädlinge eingesetzt werden, da sie nur so überleben.
Ein vorbeugender Einsatz ist nicht möglich. Nematoden werden in Wasser
angesetzt und auf die Beetfläche ( nicht auf die Pflanzen ) gegossen und
leicht in den Boden eingearbeitet. (Handelsname: Nema-Slug )
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- Gesteinsmehl um
die Pflanzen herum ausgestreut - wirkt bei trockener Witterung ätzend
durch Feuchtigkeitsentzug und bedeutet einen gewissen Schutz.
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- Gründliches
Begießen der Pflanzen mit Jauche aus z. B. Begonienpflanzen ( Blüten u.
Blätter einer Pflanze zerkleinert, Begonia semperflorens ) in 10 l Wasser
ansetzen, 2 Std. ziehen lassen.
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- Oder probieren Sie
einen Auszug aus zerkleinerten Blättern der schwarzen Johannisbeere oder
Farnkraut.
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- Zur mechanischen
Abwehr gibt es Schneckenzäune aus abgewinkeltem Blech oder Elektrozäune,
die im Handel erhältlich sind.
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Schneckenfallen aufstellen, verschiedene Stoffe ( Weizenkleie, Trockenhefe
oder auch Schneckenkörner ) locken die Schnecken in die Fallen. Sie müssen
nur regelmäßig eingesammelt werden. ( Lieferant: BIOPLANT Naturverfahren
GmbH, Konstanz, Tel. 07531-60473,
www.biplantol.de
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Lebermoosextrakt soll Schnecken von Pflanzen fernhalten, weil Moose von
Schnecken als Nahrung gemieden werden. Es wird auf die Pflanzen
aufgesprüht, je nach Regenhäufigkeit- alle 10 - 20 Tage. ( Lieferant:
Niem-Handel, Gerald Moser, Griesheim, Tel. 06155-2790,
www.niem-handel.de
)
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